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Hugo Boss In Motion, der orientalische Herrenduft mit der würzigen Note

Das Duftgefühl von Hugo Boss In Motion macht seinem Namen alle Ehre und verleiht Frische und Energie bei jedem Auftragen. Die Basis für diesen frischen Herrenduft mit orientalischer Note bildet herber Moschus, charakteristisch für viele Herrendüfte, Vetiver und verschiedene erdige Holznoten. Die Kombination aus Moschus und Holz versetzt einen auf eine einsame Lichtung mitten im Wald, ein herber und doch edler Grundton für dieses Parfüm. Feines Sandelholz mildert das Herbe des Moschus und Vertivers ab und gleicht die Komponenten so aus. In der Herznote des Duftes treffen feine Gewürzaromen wie Zimt, Muskatnuss, Pfeffer oder Kardamom auf den frischen Geruch von der Baumfrucht.

Kopfnoten:
Herznoten:
Basisnoten:

Besonders Zimt und Kardamom sind häufig in der orientalischen Welt zu finden und versetzen einen direkt in einen Zouk mitten im Orient. Um den Hugo Boss In Motion Duft nicht zu süß werden zu lassen bilden die Krönung frische Bergamotte, zitrige Orange und das milde Aroma des Veilchenblattes. Jeder gute Duft braucht eine Komponente, die schwer zu identifizieren ist und für die besondere Überraschung sorgt. Hier ist der würzige Duft des Basilikums, der nach Sommer, Sonne und Urlaub riecht. Ein Aroma, das sich gedanklich schwer mit orientalischen Düften wie Zimt und Muskatnuss vereinbaren lässt, das aber eine wunderbare Harmonie mit den holzigen Noten der Basis eingeht und das Parfüm perfekt abrundet.

aller Kunden bewerten
Hugo Boss In Motion positiv
4 oder 5 Sterne

4,97 von 5 Sternen — basierend auf 35 Kundenmeinungen

Kommentar von vom
Herrlicher Duft
Mein Mann benutzt diesen Duft seit Jahren und ich schenke es ihm immer wieder. Ich selbst liebe diesen Duft auch. Es riecht frisch mit einem Duft von Süße. Einfach weiterzuempfehlen, wenn man ein Parfüm verschenken möchte, dass zu jedem Männertyp passt.
Kommentar von vom
Erfrischend, modern und jugendlich
Ein sehr frischer, zugleich männlicher und nicht aufdringlicher Duft. Das Eau de Toilette war ein Geschenk an meinen 16-jährigen Sohn und er war begeistert. Nicht zuletzt auch von der originellen Aufmachung.
Kommentar von vom
Mein Liebling
Ich benutze es schon wirklich Lange und finde es nach wie vor Hervorragend! Schweiß ist nicht immer zu vermeiden, aber hiermit duftet er sehr gut...

Die Parfümeurin, eine Meisterin ihres Fachs und erfolgreiche Familienmanagerin

Verantwortlich für den besonderen, herb frischen Herrenduft Hugo Boss In Motion mit orientalischer Duftnote ist nicht etwa ein Mann, sondern Starparfümeurin Domitille Bertier. Die heute dreifache Mutter Domitille Bertier studierte an der ISIPCA Parfüm Schüle im schönen Paris und ist heute Senior Parfümeurin bei International Flavors & Fragrances im französischen Neuilly.

Sie absolvierte eine Ausbildung im Bereich der Chemie und war als Trainee von 1992 bis 1994 bei IFF, wo sie bis heute tätig ist. Zu ihren Kreationen gehören unter anderem Lanvin Me, Lanvin Jeanne Lanvin Couture, Viktor & Rolf Flowerbomb, Thierry Mugler Mirror of Secrets und Roberto Cavalli Just Cavalli for Him, letzteres in Zusammenarbeit mit Clement Gavarry. Zu ihren frühesten Erinnerungen an bestimmte Düfte und Aromen zählt sie den Geruch von Holz und viel Grün.

Als Kind lebte sie für zwei Jahre in New Hebrides, dem heutigen Vanuatu. Ein tropisches Paradies, das den perfekten Nährboden für die Weiterentwicklung ihres Geruchssinnes bildete. Auch dreißig Jahre später zehrt sie noch von diesen Erinnerungen und vielfältigen Eindrücken. Sie selbst sagt, sie liebe die außergewöhnliche Kombination von Aromen, die auf den ersten Blick nicht zusammen zu passen scheinen. Dies ist auch in der Zusammensetzung des Männerduftes Hugo Boss In Motion zu spüren. Basilikum, Zimt, Kardamom und Moschus scheinen keine Harmonie bilden zu können, ergänzen sich in ihrer teils süßlichen, teils herben Duftanatomie perfekt.

Flakon von Hugo Boss In Motion glänzt in mattem Silber

Der Flakon von Hugo Boss In Motion ist schlicht gehalten, fällt dem Betrachter allerdings durch seine außergewöhnliche Form sofort ins Auge. Es erwartet den Nutzer kein ovaler Glasflakon mit Sprühkopf und Verschlusskappe, sondern ein fast futuristisch anmutender grauer Ball. Rund und perfekt in Form und Oberfläche wird das Grau, welches an gebürsteten Stahl erinnert, nur durch einen dezenten orangefarbenen Ring unterbrochen, der sich einmal um die gesamte Flasche windet, den Blick auf die Mitte lenkt und den Flakon optisch in zwei Hälften teilt.

In der oberen Hälfte ist der Markenname eingestanzt: BOSS. Darunter: Hugo Boss. Groß und deutlich lesbar, trotzdem weder überdimensioniert noch aufdringlich. Über dem Namen des Labels ist ein kleiner orangener Punkt zu erkennen, der sich auf den zweiten Blick als die Sprühdüse herausstellt. Nun wird die Funktion klar, der orangene Ring in der Mitte des Hugo Boss In Motion Flakons bildet eine kleine Einkerbung, man muss den gesamten Ball bzw. die gesamte Parfümflasche zusammen drücken, um den Duft aufzutragen. Rund, dynamisch mit erfrischendem Design – passend zum Duft.

Immer in Bewegung bleiben, das Ziel klar vor Augen: Die Werbekampagne von Hugo Boss In Motion

Der Werbespot von Hugo Boss In Motion orientiert sich am Namen des Herrenduftes und setzt auf Dynamik und Bewegung. Kein berühmtes Männermodel ziert die Kampagne, keine langhaarige Schönheit verfällt dem Testimonial sobald dieses den Duft trägt. Vielmehr hat man sich bei der Werbekampagne für einen sportlichen Typ Mann entschieden mit markanten Gesichtszügen, an denen einzelne Schweißperlen entlanglaufen. Man sieht sein Gesicht im Profil, schon jetzt weiß man, hier ist kein muskelbepackter breitschultriger Mann zu erwarten.

Der Hugo Boss In Motion Spot ist in Schwarz und Weiß gehalten. Man sieht das Werbemodel oberkörperfrei, mit Sporthose bekleidet seine Runden laufen. Schnelle, kurze, fast abgehackte Schnitte dominieren den Spot. Passend zu Name des Duftes: Immer in Bewegung bleiben. Im Laufe des Spots scheint sich der Läufer zu vervielfältigen, immer wieder wirft einen Blick über seine Schulter zurück, wirkt leicht gehetzt, als würde er verfolgt. Aber vielleicht will er sich auch nur vergewissern, dass er der schnellste ist und seine Mitläufer mit Sicherheit abhängt, um am Ende als Sieger hervor zu gehen. Die Bahn auf der der Sportler läuft ist nicht zu erkennen, sie mutet futuristisch an und scheint eine einzige graue, glatte Kurve zu sein ohne Ende, ohne Anfang.

Der Läufer fängt an unsichtbare Hürden zunehmen über ebenso unsichtbare Hindernisse Hinweg. Vielleicht ist die Vervielfältigung seiner Person auch nur eine Slow Motion Technik, die die Schatten seiner letzten Bewegungen zeigt. Immer wieder das Einblenden seines Gesichts in Nahaufnahme, sein schneller Atem, der Schweiß, der an seinen Wangen abperlt. Dann endlich eine Ziellinie, ein graues Band, das es im Laufen zu zerreißen gilt. Zwei Läufer Kopf an Kopf, es scheint doch einen Gegner gegeben zu haben. Schlussbild ist der Flakon: Hugo Boss In Motion.